Meine Vorbilder

Auch wenn ich alleine durch das Leben gehe, habe ich immer meine Inspirationsquellen in meinen Gedanken/meinem Herzen. Es sind Personen die ich nie in meinem Leben getroffen habe und mich trotzdem von ihnen beeinflussen lasse. Personen die mir in meinen schwierigen Zeiten geholfen und mich in meinen guten Zeiten motiviert haben. Vorbilder sind ein muss für jeden Alleingänger, jedes Rudeltier, denn nur so lernen wir uns selber besser kennen und wissen wozu wir imstande sind. Idole sind mutige Menschen (wer nimmt schon einen Feigling als Vorbild?!) und ihr Einfluss wird uns ebenfalls Courage lehren!

Muhammad Ali

Box-Weltmeister, Aktivist, intellektuelle und kulturelle Ikone

2Pac

Rapper, Schauspieler, Aktivist, intellektuelle und kulturelle Ikone

Seid inspiriert, kopiert aber nicht! Ihr seid ein Individuum und eine markante Ausstrahlung verleiht euch Originalität. Seid selbstbewusst mit dem was und wer ihr seid und geht euren eigenen Weg, denn da kann euch keiner überholen. Lasst die Welt wissen welche großen Persönlichkeiten euch in eurem Leben begleiten, denn das wahrt vor Arroganz.

Marlon Brando

Schauspieler (2-facher Oscarpreisträger), Aktivist

Baris Manco

Musiker, Moderator

Größe erlangt man durch große Taten! Versteckt euch nicht hinter euren Vorbildern, werdet selber welche. Niemand hindert uns daran das zu werden was wir auch erstreben. Die Blockade findet in unseren Köpfen statt und wenn wir unsere mutigen Idole verfolgen, dann ist es als ob sich diese imaginäre Mauer auflöst und wir daran vorbei stolzieren können.

Naim Süleymanoglu

Olympischer Gewichtheber, Rekordhalter

Albert Einstein

Physiker (Wissenschaftler), Aktivist

Nehmt eure Vorbilder und präsentiert sie der Welt um eure Bescheidenheit zu bewahren, denn das zeigt nur dass ihr lernen wollt und euch nicht für Gottes großartigste Schöpfung hält. Man hat nie ausgelernt und kann nie bescheiden genug sein!

„Ihr seid niemals stark genug!“

Befreie dich schneller vom Muskelkater (10 Quick-Tipps)

Muskelkater sind schmerzhaft und lästig. Manchmal kommt es mir so vor als würden die nie verschwinden. Kaum erholt man sich davon, muss der Muskel laut Plan schon wieder beansprucht werden. Muskelkater beschränkt die Bewegung und schürt die Angst davor wieder diesen Muskel (oder überhaupt wieder) zu trainieren. Es ist ein unangenehmes Gefühl, dass dadurch entsteht, indem man die Muskelfasern während des Trainings „zerstört“ (Eine These die bis heute nicht zu 100% belegt wurde). Da die Regeneration mehrere Stunden andauert, kann es sein, dass man einen Kater mehrere Tage mit sich schleppt.

Habe ich das Wort Muskelkater missverstanden?

Jedoch gibt es ein paar Tricks um sich eher aus der Misere zu befreien. Hier liste ich 10 auf:

  1. Kaffe vor dem Training 
  2. Kirschsaft
  3. viel Schlaf
  4. Supplements wie Kreatin, L-Carnitin, Beta-Alanin
  5. Foamrolling/Faszientraining
  6. Dehnübungen (oder auch Yoga als ganzes)
  7. Massagen
  8. Cardio (z.B. am Crosstrainer, Laufband)
  9. Schwimmen 
  10. Sauna/Hammam/Dampfbäder

Hierbei muss ich sagen, dass der Muskelkater eigentlich nur Sportanfänger Probleme bereitet, da sich erfahrene Sportler schon daran gewöhnt haben. Daher ist der beste Tipp nicht vor den Schmerzen zu fliehen oder sie verschwinden lassen zu wollen, sondern dagegen zu trainieren. Irgendwann wird es in eurem Unterbewusstsein landen und euch wird es kaum noch stören. Sport ist nunmal masochistisch. Daher auch der Spruch:

„No Pain, no Gain!“

Sich dauerhaft diese (positiven) Schmerzen zuzufügen reduziert laut Studien auf Dauer auch das Schmerzempfinden. Der Mensch ist nunmal ein Gewöhnungstier und das kann auch in diesem Falle wieder einmal bewiesen werden.

Also FitFreunde, fügt euch den Muskelkater zu, eliminiert ihn und fügt ihn euch wieder hinzu.

„Ihr seid niemals stark genug!“

Was habe ich in meiner Sporttasche?

Die meisten tragen in ihren Sporttaschen (oder Gymbags) nur ein Handtuch, Kopfhörer und eine Trinkflasche. Ich bin der lebende Beweis dafür, dass deutlich mehr reinpasst und mitgetragen werden kann. Wie ihr wisst bin ich ein großer Befürworter von Mobilitäts- und Dehnübungen. Diese führt ihr am besten mit der entsprechenden Ausrüstung aus.

Hier zeige ich was sich alles in meiner Tasche verbirgt:

Der Foamroller

Mein mit Lieblingsstück! Ich rolle mich täglich aus. An ON und OFF Tagen. Nicht nur zum Warmup, Cooldown, ja sogar zum Wach werden. Ein muss für jedermann. Damit lockert ihr eure Muskeln geschmeidig. Auch wenn es schmerzt, macht es einen Riesenspaß.

Der/die Peanut (Erdnuss)

Die Peanut darf als Mini Foamroller gewertet werden. Ihr Struktur erlaubt es an Körperregionen zu gelangen an denen es die große Schaumstoffrolle nicht schafft. Die Lücke dient als Kammer für die Wirbelsäule um die Muskeln außenrum konkret ausrollen zu können.

Der Massagestab

Japp ich bin Mobilitysüchtig. Ich kann nie genug Ausrüstung dafür haben und dieses Schmuckstück ist der Beweis dafür. Diesen Stick könnt ihr selber anwenden oder von jemand übernehmen lassen. Es ist seeeeehhhhhr schmerzhaft, aber danach werdet ihr euch zu 100% „lockerer“ fühlen. Versprochen!

Das Barpad

Bevor ihr mich verurteilt… Nein ich benutze es nicht zum Kniebeugen, sondern für Glute Bridges/Hip Thrusts, aber unter euch wird es sicherlich jemanden geben der es auch für Squats verwenden wird und das ist auch ok so. Nicht jeder hat gerne die nackte Hantel aufm Rücken. Es ist schmerzhaft (Schmerzen die ich mag) und reibt euch die Haut auf. Also nutzt es ruhig, wenn ihr es für richtig hält 😉

Das Springseil

Ich habe schon oft erwähnt, dass ich ein Cardiofan bin, aber die Rede war nicht vom Crosstrainer oder von der Rudermaschine, sonder vom Seilspringen. Mein Lieblingsausdauertraining neben dem Sprinten. Es macht sehr viel Spaß und trainiert die Ausdauer exzellent. Also los ans Seil 😉

Das Gummiband

Das großartige am Gummiband ist, ihr könnt es überall verwenden. Sei es zum dehnen oder zum kräftigen. Das „Multitrainingsgerät“ ermöglicht es euch auch zuhause ins schwitzen zu kommen!

Die Boxhandschuhe

Wie viele wissen (oder auch nicht) boxe ich 1-2 mal die Woche, denn Krafttraining reicht meinem hungrigen Arsch nicht mehr aus. Natürlich ist das Boxen nicht für jeden geeignet, aber vielleicht kann ich euch hiermit dazu anregen etwas neues auszuprobieren. Und seien wir mal ehrlich, es gibt keine coolere und anstrengendere Sportart als der Kampfsport.

Wie ihr seht FitFreunde, passt in ein „Gymbag“ durchaus mehr rein als nur ein Handtuch, eine Trinkflasche und ein Kopfhörer. Trainiert hart und smart 😉

„Ihr seid niemals stark genug!“

Typische Anfängerfehler im Training

Ausnahmslos jeder Profi hat sie mal begangen, typische ja schon fast klischeehafte Anfängerfehler. Um ehrlich zu sein weiß ich nicht wo diese aufgeschnappt wurden. Sind notorische Besserwisser einfach drauf zugegangen und haben behauptet das ist das richtige oder haben sie diese Methoden aus „Broscience Zeitschriften“ aufgeschnappt? Wissen werde ich es wohl nie. Geben wird es sie bis ans Ende der Zeit da könnt ihr euch sicher sein.

Ich nenne hier mal die häufigsten Noob Trainings- und Ernährungsaktionen.

1. Du musst so schwer wie möglich trainieren, nur dann wachsen Muskeln 

Ich muss zugeben, dass Muskeln unter hoher Ladung besser wachsen, ABER ein Anfänger hat perfekte Bedingungen um Muskeln aufzubauen. Worum er sich anfangs kümmern soll sind Technik und Trainingsadaption. Das wird genug Zeit in Anspruch nehmen. Erst wenn ihr diese gemeistert habt könnt ihr daran denken schwerer und schwerer zu trainieren (wobei dann auch in diesem Fall beide Elemente das Wichtigste sein sollten).

2. Du musst soviel wie möglich essen um Muskeln aufzubauen „Massephase“

Aufbauphasen sind wichtig und funktionieren nur mit einem Kalorienüberschuss. Das bedeutet ihr müsst mehr essen als ihr verbraucht. Viele denken sie müssen Tonnenweise FRESSEN um Muskeln aufbauen zu können, doch so funktioniert die Biologie leider nicht. Ihr werdet fett werden das kann ich euch versichern und dabei nicht mehr Masse aufbauen als jemand der sich kontrolliert und bewusst ernährt hat. 200-300 Kalorien Überschuss sind mehr als genug um Muskeln aufzubauen aber dabei schlank zu bleiben. Übertreibt es also nicht 😉

3. Du musst soviel trainieren wie es nur geht

Solange ihr keine Profiathleten werden wollt ist das unnötig. Natürlich ist es besser, denn umso mehr ihr trainiert umso schneller baut ihr Muskeln und Kraft auf. Aber das sind minimale Unterschiede und mehr Technik- als Massetraining. Vor allem haben Anfänger die besten Bedingungen Muskeln mit wenig Training aufzubauen, da es etwas völlig neues für den Körper ist. Er baut mit den kleinsten Trainingsreizen schon Muskeln auf. Schließlich ist das alles ein riesiger Schock für ihn. Wie gesagt bevor ihr für euren Körper im Studio übernachtet, solltet ihr euch anfangs mehr auf andere Dinge im Leben konzentrieren.

4. Du musst Cardio treiben um abzunehmen

Würdet ihr mir glauben, dass es professionelle Bodybuilder mit 3%-4% Körperfett gibt, die keine Sekunde lang auf dem Laufband waren? Ja diese Kreaturen existieren. Versteht mich nicht falsch ich liebe das Ausdauertrianing (Seilspringen und Sprinten sind genau mein Ding), aber Trainingsneulinge sind bekannt dafür täglich 2 Stunden auf dem Crosstrainer zu verbringen um ihre Speckpölsterchen zu eliminieren. Ihr benötigt einen Defizit um Fett abzubauen. Nicht mehr nicht weniger! Und das erreicht ihr durch weniger essen oder mehr verbrennen. Es stimmt, dass Cardio sehr viel Kalorien verbrennt, aber eben auch das Krafttraining 😉 Und jeder will Muskeln und eine straffe Haut. Das erreicht ihr nunmal am besten mit „Gewichten“. Am besten kombiniert ihr beides und erreicht somit eine perfekt Ergebnis.

Durch Fehlern lernt man, aber nur dann wenn man sie irgendwann richtig macht 😉

„Ihr seid niemals stark genug!“

Magnum Opus 2017

Neues Jahr, neues Ich!

Das Jahr 2016 ist vorbei. Jetzt müssen wir es uns wieder angewöhnen 2017 statt 16` zu schreiben. Ich hoffe ihr habt schon fleißig geübt 😛

Spaß beiseite. Ich möchte euch um etwas bitten. Und zwar sollt ihr euch selbst diese Frage stellen und auch beantworten: „Was habe ich dieses Jahr für mich und meine Gesundheit getan?

Grüße von meinem Vater und mir ;)

Grüße von meinem Vater und mir 😉

Hand aufs Herz, könnt ihr diese Antwort laut in der Gegenwart anderer Leute (ehrlich) aussprechen? Bei vielen mag es sicherlich positiv ausfallen, andere wiederum müssten eine gigantische Lüge/Ausrede bringen um nicht mit falschen Augen angeschaut zu werden. Bevor ihr euch jetzt vor einen Spiegel mit einer Handvoll Bauchfett stellt und euch verbal emotional malträtiert, bitte ich euch (ich weiß, ich bitte viel) das vergangene zu vergessen. Solange ihr nicht in die Vergangenheit reisen könnt (wenn es jemand kann, meldet euch bitte ihr bekommt auch kostenlose Trainingspläne), könnt ihr ohnehin nichts ändern.

Ehe ihr eure Energie und Gedanken an Vorwürfe verschwendet, solltet ihr eure Kraft lieber ins positive investieren. Zukunftspläne, denn das könnt ihr zum großen Teil selber beeinflussen. Ernährt euch besser, trainiert mehr, kleidet euch gut, zeigt Neidern den Mittelfinger, küsst eure geliebten Mitmenschen und sagt euch selber zu, dass ihr es könnt!

Magnum Opus stammt aus dem lateinischen und bedeutet „das beste Werk“ und ich möchte, dass ihr euch 2017 zum besten, fittesten, gesündesten, klügsten und positivsten Jahr eures Lebens macht. Es liegt in eurer Hand!

„Ihr seid niemals stark genug!“