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Ernährung

Ernährung während der Schwangerschaft

Die Schwangerschaft gehört zu den schönsten und friedlichsten Zeiten einer Frau (sicherlich auch eines Mannes). Und man wünscht sich schon vor der Geburt des Kindes nur das beste für das eigene Baby. Wieso also gibt es immer noch Frauen die sich während der Schwangerschaft unverantwortungslos ernähren bzw. einen schädlichen Lebensstil führen?

Die Gesundheit des Kindes beginnt nicht erst Postpartum!

Achtet bitte stets auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Die Intension des Beitrages war eigentlich die Aufklärung eines gängigen Missverständnisses. Und zwar die des „Ich esse für 2!“. Und mit diesem Gedanken gehen viele Frauen an ihr Essverhalten ran und stopfen sich mit allem voll, dass ihnen in die Quere kommt (daher kommen wahrscheinlich Kombinationen wie Fisch und Eis). Es tut mir Leid euren Traum vom vielen Essen zu ruinieren, aber ein Embryo, dass wenige Gramm wiegt, braucht sicherlich nicht so viel Nahrung wie eine ausgewachsene schwangere Frau. Ignoriert euren Appetit nicht, aber lasst euch auch nicht nur von ihm lenken. Lasst euren Tagesablauf revue passieren.

Achtet darauf, dass ihr euch nicht in der Völlerei verliert, denn dann werdet ihr nach der Schwangerschaft einige Pfund mehr auf den Hüften haben. Und spätestens dann, beginnen die Komplexe einer runden Mutter die ihrem Kind nicht hinterherlaufen kann. Nichts ist cooler als ein fittes, gesundes Elternteil zu sein. Gebt euren Kindern einen Grund mit euch anzugeben. Treibt Sport mit ihnen, denn so wird auch die Eltern-Kind-Beziehung gestärkt. Ich greife schon weit in die Zukunft, weg von der Schwangerschaft, aber wenn einmal das Kind da ist denkt man sicherlich auch nicht mehr an andere Dinge.

„Ihr seid niemals stark genug!“

Gib der Erkältung keine Chance

Auch wenn Viren keine Jahreszeiten kennen, kommt es mir vor als wäre der Herbst/Winter die saisonal dominantere Zeit für Erkältungen. Kälte macht nicht krank auch wenn es komischerweise „erKÄLTung“ heißt. Es ist lediglich die Übertragung von Viren die Grippe und Co. hervorrufen (Hier ein Beitrag darüber ob man bei einer Erkältung trainieren sollte: Training bei Erkältung? ) . Nun liegt es an uns, uns dagegen zu wappnen. Hier bekommt ihr Tipps zur homöopathischen Impfung (ganz ohne Spritze):

Achtet auf eure Ernährung!

Immer dieselbe Leier ich weiß, aber es ist nunmal eine essentielle Körperpflege. Auch wenn ihr wisst wie, macht es so gut wie niemand und meine Aufgabe ist es euch die „richtige“ Nahrungsaufnahme (jeder weiß wie man essen zum Mund führt, kaut und verdaut. Das ist hier auch nicht damit gemeint :P) vor Augen zu führen.

  • Viel Obst und Gemüse (ein No-Brainer)
  • Viel Flüssigkeit wie Wasser und ungesüßten Tee (noch ein No-Brainer)

Hände waschen ist ein Muss!

Viren sind Krankheitserreger, also müssen wir uns von ihnen fern halten. Nur wird es etwas schwer wenn wir uns mit Handschlägen und Wangenküssen grüßen oder im Studio nach Bazillenverseuchten Hanteln greifen. Regelmäßiges Händewaschen ist angesagt Freunde. Schüttelt die Grippe weg!

Niemand will bettlägerig und krank werden, pflegt eure Gesundheit und denkt daran:

„Ihr seid niemals stark genug!“

Diätpause

Fühlt ihr euch ausgelaugt, schwach, hungrig und seid schlecht gelaunt? Dann seid ihr höchstwahrscheinlich inmitten einer (mehrwöchigen) Diät. Das Zielgewicht zu erreichen kann sehr lange dauern (je nach Ziel sogar mehr als ein halbes Jahr) und ist dementsprechend auch sehr strapazierend. Um den Verstand nicht komplett zu verlieren, empfehle ich zwischendurch eine einfache Diätpause.

Eine Diätpause hat den Nutzen, euer Gemüt und euer Stoffwechsel zu verbessern. Hungrig = schlecht gelaunt und auch euer Stoffwechsel verlangsamt sich nach wochenlanger Diät. Außerdem führt eine Pause zu mehr Kraft im Training.

Wie und wann sollte man eine Diätpause halten?

Bitte beachtet, dass eine Diätpause nicht zum Totalausfall und Tagelanges „Cheaten“ führen soll. Eine Diätpause sollte ein „Refeed“ (es soll eine normale Menge gegessen, nicht überfressen werden) sein und keine ultimative Völlerei.

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Es gibt nichts besseres als (Fr)essen!

Hier seht ihr eine Beispielstabelle davon, wie Diätpausen in welchem Stadium (Körperfettanteil) gehalten werden sollten:

5-10% Körperfettanteil                            4-6 Wochen Diät / 1 Woche Diätpause

10-15% Körperfettanteil                          6-8 Wochen Diät / 1 Woche Diätpause

15-20% Körperfettanteil                         8-10 Wochen Diät / 1 Woche Diätpause

+20% Körperfettanteil                            10-12 Wochen Diät / 1 Woche Diätpause

 

Umso weniger Fett ihr habt, desto mehr Pausen sind nötig. Das liegt am niedrigerem Stoffwechsel durch die langfristige Diät, als auch am großen Appetit, der zu Heißhungerattacken führen und eure Diät auf den Kopf stellen kann.

Wenn ihr eure Diät klug und intensiv durchführt werdet ihr schon bald an euer Ziel ankommen!

„Ihr seid niemals stark genug!“

Thermogenese (Kalorienverbrauch durch Essen)

Ja ihr habt richtig gelesen Essen verbraucht Kalorien und das nicht nur durch „marathonartige Kieferaktivitäten“. Nein, Makronährstoffe (Proteine, Fette, Kohlenhydrate) haben auch einen thermogenischen (wärmebildenden) Effekt, sprich sie verbrennen einen Teil der aufgenommenen Energie.

Wie fragt ihr euch?

Ganz simpel, der Körper arbeitet bei der Verdauung, Aufnahme, Speicherung und Transport. Das alles verbraucht Kalorien. Effektiv genutzt kann es sehr hilfreich während der Diät sein, vor allem verbraucht jeder Makronährstoff verschieden viele Kalorien.

Während Proteine (4,1Kalorien/17,1 kJ pro Gramm) mit 20-30% des aufgenommen Grundumsatzes am meisten verbrauchen,

sind es bei Kohlenhydraten (4,1 Kalorien/17,1 kJ pro Gramm) lediglich 4-7% und

bei Fetten (9,3 Kalorien/38,9 kJ pro Gramm) sogar nur noch 2-4%.

Genüßliche Proteine, Kohlenhydrate und Fette

Genüßliche Proteine, Kohlenhydrate und Fette

Eine Diät kann durch „Manipulation der Makronährstoffe“ deutlich erleichtert werden. Im Grunde ist es keine Manipulation, sondern mehr eine bewusste Aufnahme der Nährstoffe. Bevor ihr eure Kalorien weiter drastisch senkt, könnt ihr z.B. einfach eure Proteine erhöhen und Fette senken.

Die Makronährstoffe mit den Kalorien zu zählen ist ein sehr effektives Werkzeug und sollte (mindestens) von jeden mal ausprobiert werden, denn so kann eine unangenehme Gewichtsreduktion sehr erleichtert werden.

„Ihr seid niemals stark genug!“

 

Meine 8 Anti-Krebs-Lebensmittel

Laut einer Studie soll in etwa 20 Jahren jeder 2. Mensch Krebskrank sein. Allein die Vorstellung lässt Geschwüre in mir wachsen. Alles ist Tumorerregend. Seien es unsere Smartphones, genmanipuliertes Essen oder irgendwelche Abgase. Man möchte meinen es gibt kein Entrinnen mehr aus dieser kranken Lage.

Doch die gibt es und sie nennt sich Sport und gesunde Ernährung. Beides sind Wundermittel und beides sind ganz natürliche Dinge. Körper und Geist müssen gepflegt werden um schwerwiegenden Krankheiten vorzubeugen. Verlasst euch nicht auf Ärzte und ihren qualvollen Chemotherapien. Jeder der einen Patienten mit dieser rigorosen Therapie therapiert gesehen hat weiß, wie qualvoll und leider auch nicht immer erfolgreich, sie sein kann.

Hier nenne ich euch 8 Lebensmittel die so häufig wie möglich verzehrt werden sollten um sich vor dieser grauenvollen Erkrankung so gut wie möglich zu schützen:

1. Grapefruits/Grapefruitsaft:

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Bitter as fuck!

2. Beeren (Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren usw.):

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Eine Schüssel Himbeeren. Leckahhhhh

3. Diverse Teesorten/schwarzer Kaffee (ungesüßt):

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Tee in der Kaffeetasse. Thug Life!

4. Knoblauch

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Ein unnötiges Bild eines Knoblauchs, aber was wäre der Türke nur ohne sie 😛

5.  Leinsamen

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Reines Wundermittel. Am besten im Müsli oder im Salat 😉

7. Zartbitterschokolade (+75% Kakaoanteil)

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Everybody loooovvvveeessss chocolate!

8. Zitronen

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Wenn das Leben dir bittere Zitronen gibt, dann verziehe das Gesicht…

Viele der genannten Lebensmittel werden keineswegs eine Überraschung für euch sein, aber wie viele von euch verzehren diese Lebensmittel auch regelmäßig? Außerdem wird euch aufgefallen sein, dass viel bittere und sauere Kost aufgelistet ist. Sauer und Bitter macht nicht nur lustig, sondern auch gesund.

Pflegt eure Gesundheit Freunde, denn ihr habt nur eine und denkt daran:

„Ihr seid niemals gesund genug!“